In PPM stellen Sie eine Reihe von Constraints fest. Sie müssen Elemente und Projekte termingerecht und innerhalb des Budgets abschließen. Kapazitätsbedarf und Ressourcenzuordnung wirken sich jedoch auf Ihre Position aus. Die Kapazitätsplanung kann für ein Element von entscheidender Bedeutung sein, wenn Ressourcen begrenzt sind. Anhand von Kapazitätsdaten können Sie entscheiden, welches Produkt Ihres Portfolioelements aktualisiert werden muss, welches Projekt beendet werden muss oder in welches Produkt Sie investieren möchten.
Im PPM können Sie Kapazitätsdaten auf verschiedenen Ebenen erfassen, aggregieren und analysieren. Sie können z.B. den Kapazitätsbedarf für Elemente, Initiativen und Bereiche planen. Sie können Kapazitätsdaten entweder manuell eingeben, Daten auf übergeordnete Objekte hochrollen oder die Integration untergeordneter Objekte wie Portfolioprojekte verwenden. Kapazitätsdaten werden entlang einer Zeitleiste geplant. Sie können einen Periodenaufriss für die Kapazitätsplanung verwenden. Kapazitätsdaten werden in Bezug auf eine bestimmte Einheit geplant. Sie können jedoch im Portfoliomanagement Einheiten umrechnen.
Beim Kapazitätsplanungsprozess im PPM geht es nicht nur um die Bedarfsplanung, sondern auch um prognostizierte Werte, zugeordnete Ressourcen und Istwerte. Daher können Sie Plandaten mit Istdaten vergleichen.
