Als Verantwortlicher für den technischen Support bei Dreams without Limits weiß Scott aus Erfahrung, dass es schwierig sein kann, die Grundursache oder den Engpass von Leistungsproblemen zu identifizieren. Dies gilt insbesondere für systemübergreifende Geschäftsprozesse: Bei Dreams ohne Limits umfasst der Prozess „Einstellung bis zum Ruhestand" Systeme und Cloud-Services wie SAP SuccessFactors, SAP S/4HANA Cloud und SAP Master Data Integration. Scott weiß auch, dass Benutzer häufig eine andere Laufzeit für ihre Anfragen erleben als der IT-Support in einzelnen Komponenten messen kann, da Netzwerkzeiten oder Frontend-Zeiten oft schwer zu messen sind.
In einem seiner nächsten regelmäßigen Meetings mit Carl fragt Scott Carl, wie SAP Cloud ALM für den Betrieb ihm bei der Lösung dieses Problems helfen kann.
Carl gibt an, dass SAP Cloud ALM Real-User-Monitoring anbietet. Er fährt fort, dass das Real-User-Monitoring dazu dient, Transparenz über die Verwendung (d.h. Ausführungen) und die Performance (d.h. die Antwortzeiten) von Benutzerinteraktionen zu schaffen. Dies wird erreicht, indem Messungen sowohl auf Frontend- als auch auf Serverseite durchgeführt werden, um die eigentliche Grundursache von Performanceproblemen zu ermitteln. Die Verwendung der SAP-Passport-Technologie ermöglicht dann die Korrelation von Monitoring-Daten, die am Frontend, im Cloud-Service und/oder auf Systemseite gemessen werden, um End-to-End-Benutzeranforderungsflüsse zu analysieren.



