Aus dem Fit-to-Standard-Workshop weiß Scott, dass der Prozess „Einstellung zum Ruhestand" bei Dreams ohne Limits ein systemübergreifender Prozess ist: Er verwendet sowohl SAP-SuccessFactors- und SAP-S/4HANA-Cloud-Systeme als auch andere Systeme wie SAP Master Data Integration). Er möchte mehr darüber erfahren, wie SAP Cloud ALM für den Betrieb ihm dabei helfen kann, einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen verschiedenen Cloud-Services und -Systemen sicherzustellen.
Daher plant er gemeinsam mit Anna ein Treffen mit Carl, in dem er Carl bittet, weitere Details anzugeben und zu erläutern, wie sie den zuverlässigen Datenaustausch zwischen Cloud-Services und -Systemen sicherstellen können.

Carl erklärt, dass der Zweck des Integrations- und Ausnahme-Monitorings darin besteht, Einblicke in die Datenaustauschprozesse zwischen verwalteten Komponenten bereitzustellen. Sie unterstützt die Überwachung für Peer-to-Peer-Schnittstellen und Schnittstellen, die Orchestrierungsplattformen verwenden. Dies ist für Cloud-basierte Lösungen (wie den Prozess „Einstellung bis zum Ruhestand" bei Dreams ohne Limits), On-Premise-SAP-Systeme (die nicht für Dreams ohne Limits geplant sind) und Hybridlösungen verfügbar.
Anna und Scott möchten wissen, wie Integration & Exception Monitoring sie bei ihrer Arbeit bei Dreams ohne Grenzen unterstützen kann. Sie fragen daher, wie sie Nachrichtenflüsse und integrationsbezogene Ausnahmen finden und korrigieren können.

Carl fährt fort, dass Benutzer des Integrations- und Ausnahme-Monitorings die tatsächliche Verarbeitung von Schnittstellenaufrufen und Nachrichtenflüssen analysieren können, einschließlich möglicher technischer oder geschäftsbezogener Ursachen.
Um ein besseres Verständnis zu erhalten, bittet Anna um ein Beispiel für den Prozess „Einstellung zum Ruhestand" bei Dreams ohne Limits. Carl antwortet, dass ein Mitarbeiterprofil in SAP SuccessFactors angelegt wird. Die Mitarbeiter werden dann in SAP Master Data Integration repliziert, aus dem SAP S/4HANA Cloud sie abruft. Alle drei Anwendungen senden Meldungsprotokolle zu den Mitarbeitern, die direkt in SAP Cloud ALM angelegt, repliziert oder abgerufen wurden, von wo aus sie aufgerufen und analysiert werden können.

Anschließend listet Carl die drei Hauptfunktionen auf, die in der App Integrations- und Ausnahme-Monitoring enthalten sind, die einen effizienten Problemlösungsprozess und die Zusammenarbeit zwischen dem Fachbereich und der IT unterstützen:
- Das Monitoring bietet eine detaillierte Statusübersicht pro Business-System und/oder Cloud-Komponenten für die ein-/ausgehenden Nachrichten für verschiedene Schnittstellen. Dazu gehört ein eingebettetes Monitoring integrationsbezogener Ausnahmen.
- Basierend auf den gesammelten Daten können Alerts für bestimmte Fehlersituationen definiert werden, z.B. Meldungen mit dem Status FEHLER für eine bestimmte Komponente oder in einem bestimmten Szenario. Das integrierte Alerting kann Scott als IT-Integrationsverantwortlicher über kritische Probleme informieren. Generierte Alerts werden im Alert-Eingang gesammelt. Um den Alert zu analysieren, können Anna oder Scott einen Drilldown in den Alert-Details durchführen, um Informationen zu den zugehörigen Meldungsdetails zu erhalten.
- Mit Tracking können Benutzer einzelne Meldungen basierend auf bestimmten (Geschäfts-)Kontextattributen wie Auftragsnummer, Mitarbeiter-ID oder ähnlichen Kontextattributen suchen und verfolgen.
Schließlich erklärt Carl, dass die Integration mit Operationsautomatisierungen das Auslösen kontextsensitiver Operationsflüsse ermöglicht.
Nach dieser Erklärung ist Scott überzeugt, dass Integrations- und Ausnahme-Monitoring ihm helfen kann, einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen verschiedenen Cloud-Services und -Systemen sicherzustellen.