In diesem Abschnitt wird das allgemeine Verhalten des generischen Objekts (GO) festgelegt.
Code: Eine eindeutige Kennung für das Objekt. Allen angelegten benutzerdefinierten Objekten wird automatisch die Zeichenfolge „cust_" vorangestellt.
Gültigkeitsdatum: Legt fest, ob eine Objektinstanz nur einen einzelnen Datensatz oder mehrere Datensätze basierend auf verschiedenen Datumsangaben haben kann. Bitte verwechseln Sie dies nicht mit einer Prüfung, die unabhängig von der Konfiguration dieses Felds aktiviert werden kann.
Die verfügbaren Optionen für „Mit Gültigkeitsdatum" sind:
Keine: Für eine bestimmte Objektinstanz kann nur ein einzelner Datensatz gepflegt werden. Wenn Sie Änderungen vornehmen, überschreiben Sie die zuvor gespeicherten Informationen.
Einfach: Es können mehrere Datensätze für eine bestimmte Objektinstanz gepflegt werden, aber es kann nur ein Datensatz für das angegebene Datum hinzugefügt werden.
Mehrere Änderungen pro Tag: Für jedes angegebene Datum können mehrere Datensätze gepflegt werden.
Von übergeordnetem Element: Wird für untergeordnete Objekte verwendet, sodass sie mit dem Stichtag des übergeordneten Elements übereinstimmen. Über-/Unterordnungsbeziehungen zwischen Objekten werden im Abschnitt „Verknüpfungen" behandelt. Eine Objektinstanz für ein untergeordnetes Objekt kann nicht unabhängig vom übergeordneten Objekt, sondern nur mit diesem zusammen gepflegt werden.
API Visibility: Mit dieser Einstellung kann über das OData-API auf alle Daten und einige Konfigurationen des MDF-Objekts zugegriffen werden.
Die folgenden Optionen sind verfügbar:
Nicht sichtbar: Dies ist der Standardwert; auf das Objekt darf nicht über OData zugegriffen werden.
Nur Lesezugriff: Der Zugriff auf die Objektinstanz erfolgt schreibgeschützt ohne die Möglichkeit zur Bearbeitung.
Bearbeitbar: Der Zugriff auf die Objektinstanz erfolgt mit Lese- und Schreibfunktionen wie Anlegen, Aktualisieren, Einfügen und Löschen.
Status: Legt den Objektstatus fest.
Die folgenden Optionen sind verfügbar:
Aktiv: Das Objekt kann verwendet werden.
Inaktiv: Dieser Status kann nicht verwendet werden, wenn eine Objektinstanz vorhanden ist oder wenn das Objekt von einem anderen aktiven Objekt referenziert wird. Ein inaktives Objekt ist nirgends im System sichtbar, einschließlich des konfigurierbaren UI-Designers, der Regeln, des RBB oder des Imports/Exports.
MDF-Versionsverlauf: Mit dem MDF-Versionsverlauf können Sie Audit-Daten für alle Änderungen erfassen, die an Objektinstanzen vorgenommen wurden. Bei jedem Vorgang wie etwa Anlegen, Aktualisieren, Einfügen oder Löschen werden dem System Änderungsdatensätze hinzugefügt.
Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
Keine Auswahl/Nein: Wenn eine dieser Optionen ausgewählt ist, werden für keinen der Vorgänge Audit-Datensätze angelegt.
Verlauf löschen: Audit-Datensätze werden nur bei Löschvorgängen angelegt.
Vollständiger Verlauf: Audit-Datensätze werden für alle Vorgänge wie Anlegen, Einfügen, Aktualisieren und Löschen angelegt.
Standardbild: Benutzer können eine Konfigurations-UI für ein bestimmtes Objekt anlegen. Wenn Sie die angelegte Konfigurations-UI für die Anzeige in der App Daten verwalten verwenden möchten, können Sie hier die Konfigurations-UI zuordnen. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird das generische Objekt (GO) in der Standard-UI angezeigt.
Bezeichnung: Dies ist der in verschiedenen UIs angezeigte Name des Objekts.
Beschreibung: Hier können Sie eine kurze Übersicht über das Objekt erfassen.
API-Unterversion: Dieses Feld steuert, ob die technischen Felder im OData-API angezeigt werden.
Verfügbare Optionen:
Keine Auswahl: Bei dieser Option verhält sich das System, als ob Sie V1.1 ausgewählt hätten.
V1.0: Systemfelder, die nicht viel verwendet werden, werden im OData-API exponiert.
V1.1: Systemfelder werden im OData-API nicht angezeigt. Dies ist die empfohlene Option, wenn Sie ein neues Objekt anlegen.
Feld „Betrifft Benutzer": Definiert, welches Feld Informationen zum betreffenden Benutzer für das Objekt enthält, die dann zur Ermittlung des Workflow-Routings verwendet werden. Für diese Konfiguration können nur Felder vom Datentyp Benutzer verwendet werden. Wenn das Feld Externer Code mit dem Datentyp Benutzer definiert ist, wird es als Standardwert für diese Konfiguration verwendet.
Workflow-Routing: Diese Option ermöglicht Workflow-Routing zum Objekt. Wenn Sie einen Workflow-Konfigurationsdatensatz auswählen, wird für jeden für eine Objektinstanz durchgeführten Vorgang der zugehörige Workflow ausgelöst. Für das Workflow-Routing muss die Funktion „Employee Central-Grundlagenobjekte" im Provisioning aktiviert sein.
Ausstehende Daten: Mit dieser Option können Sie steuern, ob Änderungen mit oder ohne Genehmigung übernommen werden sollen. Wenn Sie ein Workflow-Routing gewählt haben, das eine Genehmigung umfasst, und Sie möchten, dass Änderungen erst nach der Genehmigung wirksam werden, setzen Sie dieses Feld auf „Ja".
To-Do-Kategorie: Wird verwendet, wenn Ausstehende Daten auf Ja gesetzt ist. Sie legt fest, in welchem Unterabschnitt der Aufgabenliste Workflow-Genehmigende Benachrichtigungen für dieses generische Objekt (GO) auf der Startseite angezeigt bekommen.
Objektkategorie: Es stehen verschiedene Objektkategorien zur Verfügung, um den Typ der Daten zu bestimmen, die ein Objekt darstellt: Nicht kategorisiert, Konfiguration, Benutzertransaktional, Nicht-Benutzertransaktional und Technisch.