Der nächste Schritt besteht darin, die Dateianforderungen zu konfigurieren. Dazu gehören drei Schritte: globale Einstellungen, Eingangsdateitypeinstellungen und Ausgangsdateitypeinstellungen.
Globale Einstellungen sind Standardeinstellungen, die sowohl für eingehende als auch für ausgehende Dateiübertragungen gelten. Zu den globalen Einstellungen gehören Optionen wie die Standardzeitzone, die Zeichenkodierung, der Komprimierungstyp und der E-Mail-Empfänger für Erfolgs- und Fehlerbenachrichtigungen.
Die Einstellungen für den Eingangsdateityp umfassen die Standardeinstellungen und Metadaten jeder Datei, die importiert wird. Für jede Vorlagendatei muss ein Dateityp konfiguriert werden. Das bedeutet, dass jeder Vorlage ein Dateityp zugeordnet sein muss. Zu den Einstellungen gehören der Dateityp, Importoptionen und die Ziel-Staging-Tabelle. Sie können den Standardzeichensatz und das Trennzeichen auch überschreiben, indem Sie diese in den Dateitypeinstellungen festlegen.
Die Einstellungen für den Ausgangsdateityp umfassen die Standardeinstellungen und Metadaten jeder Datei, die exportiert wird, z.B. Konten oder Quoten. Zu den Einstellungen gehören der Ausgangsdateityp, die gespeicherte Quellprozedur und der Komprimierungsmodus. Wie bei den Einstellungen für den Eingangsdateityp können Sie den Standardzeichensatz und das Trennzeichen überschreiben, indem Sie diese in den Dateitypeinstellungen festlegen.
Sehen wir uns an, wie wir sowohl globale als auch eingehende Einstellungen so konfigurieren können, dass sie mit der Importdatei übereinstimmen, die wir im vorherigen Thema angelegt haben.