Unterstützte Datenbanken untersuchen
Die CAP-Node.js-Laufzeit bietet sofort einsatzbereite Unterstützung für verschiedene Datenbanken.
Sehen Sie sich das Video an, um mehr über unterstützte Datenbanken zu erfahren.
Automatisch verkabelte Konfiguration
In CAP wird die sogenannte CDS-Plugin-Technik verwendet, um eine Datenbank in eine Anwendung zu integrieren. Im Wesentlichen handelt es sich bei diesen Datenbank-Plugins um Node.js-Pakete, mit denen CAP eine Verbindung zu einer bestimmten Datenbank herstellen und mit dieser interagieren kann, ohne dass eine zusätzliche Konfiguration erforderlich ist. Jede unterstützte Datenbank verfügt über ein entsprechendes CDS-Plugin-Paket.
Notiz
Durch die Verwendung dieser Datenbank-Plug-Ins können Entwickler während der Entwicklung und Produktion problemlos zwischen verschiedenen Datenbanken wechseln, ohne den Anwendungscode ändern zu müssen.
Um SQLite automatisch für die Entwicklung zu konfigurieren, installieren Sie das entsprechende Datenbankpaket mit dem folgenden Befehl im Terminal:
1npm add @cap-js/sqlite -DFühren Sie den folgenden Befehl aus, um SAP HANA Cloud for production zu verwenden:
1npm add @sap/cds-hanaBenutzerdefinierte Konfiguration
Die Node.js-Datenbankpakete verbinden Dinge automatisch über Konfigurationsstandardwerte, die über den CDS-Plugin-Mechanismus festgelegt werden. Sie können die von den Paketen bereitgestellte Standardkonfiguration für Ihre Anwendung verwenden oder einzelne Eigenschaften übersteuern. Wie das geht, erfahren wir später in dieser Learning Journey.
Um die effektive Datenbankkonfiguration anzuzeigen, können Sie den Befehl cds env für den Schlüssel cds.requires.db im Stammordner Ihres Projekts ausführen, wie in der Abbildung „Effektive Konfiguration prüfen" dargestellt.

Der Befehl gibt folgende Konfigurationsoptionen zurück:
- impl - der Modulname der Implementierung eines CAP-Datenbankservice
- Credentials - ein Objekt mit db-spezifischen Konfigurationen, meist URL
- kind - Name einer Voreinstellung, z.B. sqlite oder hana






