Die zentrale Rolle der Materialbedarfsplanung (MRP) ist die Überwachung von Beständen und insbesondere die automatische Erzeugung von Beschaffungsvorschlägen für Einkauf und Produktion, wie z.B. Planaufträge, Bestellanforderungen oder Lieferplaneinteilungen.
Dieses Ziel wird durch die Verwendung verschiedener Planungsmethoden erreicht.
Verbrauchsgesteuerte Planungsmethoden verwenden historische Verbrauchsdaten, um zukünftige Bedarfe zu ermitteln.
Lernen Sie Julia, Ihren virtuellen Trainer, kennen, und erfahren Sie im folgenden Video mehr über die verbrauchsgesteuerte Planung.
Im vorherigen Video hat Julia, Ihr virtueller Trainer, Sie mit der verbrauchsgesteuerten Planung vorgestellt.
Zusammengefasst: Die verbrauchsgesteuerte Disposition besteht aus Materialplanungsverfahren, die relativ einfach zu implementieren sind. Diese Planungsverfahren werden in Bereichen ohne Eigenfertigung und/oder in Produktionswerken verwendet, um B- und C-Teile und Hilfs- und Betriebsstoffe zu planen.
Bei Methoden der verbrauchsgesteuerten Disposition wird die Nettobedarfsrechnung angestoßen, wenn der Bestand unter einen Meldebestand fällt oder durch Prognosebedarfe, die aus historischen Verbrauchsdaten berechnet werden.
Sehen wir uns nun an, wie Sie festlegen, dass ein bestimmtes Material mit einer verbrauchsgesteuerten Planungsmethode geplant werden soll.