Step 1: SAP S/4HANA Asset Management (application component: Plant Maintenance) is often only implemented after other components, such as Financial Accounting (FI), Controlling (CO), or Materials Management (MM) have been implemented. This means that the company structure is, for the most part, predefined in the system. Now, the existing structure must be analyzed from a Plant Maintenance perspective and extended to include the maintenance-specific parts.
Step 2: After an in-depth analysis, the organizational units relevant for Plant Maintenance are defined in the system. Maintenance plants (which usually already exist as logistical plants) and maintenance planning plants (planning plants for short) are defined in the company structure.
Step 3: In this step, the maintenance planner groups are assigned to planning plants, and maintenance work centers are assigned to maintenance plants.
Werksstruktur

Die Organisationsebenen sind wie folgt strukturiert:
Mandant:
Übergeordnetes Element aller Organisationseinheiten ist der Mandant. Er entspricht z. B. einem Konzern mit mehreren Tochterfirmen. Innerhalb eines Mandanten wird auf die gleiche Datenbasis zugegriffen.
Buchungskreise:
Die Landesgesellschaften als selbständig bilanzierende Einheiten werden als Buchungskreise definiert.
Kostenrechnungskreis:
Aus Controlling-Sicht können mehrere Buchungskreise einem Kostenrechnungskreis im Sinne einer einheitlichen und übergreifenden Kostenrechnung zugeordnet werden.
Werk:
Innerhalb der Logistik stellt das Werk eine entscheidende Organisationseinheit dar. Es repräsentiert i.d.R. eine Produktionsstätte eines Unternehmens.
Das Werk, in dem die technischen Systeme eines Unternehmens installiert sind, wird als Standortwerk bezeichnet.
Standortwerk:
Wird die Instandhaltungsplanung in einem Standortwerk selbst vorgenommen, ist das Standortwerk gleichzeitig auch Instandhaltungsplanungswerk (kurz: IH-Planungswerk). Standorte segmentieren ein Standortwerk nach örtlichen, räumlichen Kriterien,wie z. B. Areal, Halle, Flächenkoordinaten.
Aus Sichtweise der betrieblichen Produktionsverantwortung kann ein Standortwerk in Betriebsbereiche gegliedert werden. Der für den Betriebsbereich Verantwortliche ist Ansprechpartner für die Abstimmung zwischen Produktion und Instandhaltung (Betriebsingenieur).
Instandhaltungsarbeitsplätze:
Die Kapazitätseinheiten der Instandhaltung werden als Instandhaltungsarbeitsplätze (IH-Arbeitsplätze) verwaltet. IH-Arbeitsplätze werden als Werkstätten dem jeweiligen Standortwerk zugeordnet.
Instandhaltungsplanungswerk:
Ein Instandhaltungsplanungswerk stellt diejenige organisatorische Einheit dar, in der IH-Bedarfe geplant werden. Diese Instandhaltungsbedarfe können entweder aus dem eigenen Werk stammen oder von einem anderen Standortwerk an dieses IH-Planungswerk gerichtet werden. Die Planer innerhalb eines IH-Planungswerkes werden durch IH-Planergruppen definiert.
Personalummer:
Über die Personalummer als Objekt des HR (Personalwesen) wird der Mitarbeiter mit all seinen Daten abgebildet.
Geschäftspartner:
Der Geschäftspartner in SAP S/4HANA ist das übergreifende und zwingend notwendige Objekt zur Abbildung von Personen, Personengruppen und Organisationseinheiten. Jeder Personalnummer ist ein Geschäftspartner zugeordnet.
SAP-User:
Zur Anmeldung an einem SAP-System benötigt jeder Anwender einen SAP-User, der Anmeldeparameter, Rollen und Berechtigungen enthält. Der SAP-User ist mit der Personalnummer und dem Geschäftspartner gekoppelt. Damit ist gewährleistet, das bei Anmeldung an einem SAP-System alle unterschiedlichen Aspekte und Perspektiven des jeweiligen Anwenders berücksichtigt werden.
Werksübergreifende Instandhaltung

Werksbezogene Planung:
Standortwerk = Planungswerk
Bei den meisten Organisationsstrukturen trifft man auf die Konstellation, dass die IH-Maßnahmen im gleichen Werk geplant werden, wo die IH-Bedarfe entstehen, sowie die IH-Aufträge von Werkstätten aus dem gleichen Werk ausgeführt werden und dass auch das Ersatzteillager sich im gleichen Werk befindet (Bsp.: Werk 1000).
Werksübergreifende Planung:
Mehrere Standortwerke sind einem Planungswerk zugeordnet. In einem Werk (z. B. Werk 1200) entsteht ein IH-Bedarf, da dort eine technische Anlage instandzuhalten ist (= Standortwerk). Alle weiteren Funktionen (IH-Planung, Auftragsausführung, Ersatzteillager) werden aber von einem anderen Werk (Werk 1000) übernommen.
Andere Optionen:
Denkbar sind auch andere Konstellationen: die Planung der IH-Maßnahmen eines Werks (z. B. Werk 1300) und die Ersatzteilbevorratung finden in einem anderen Werk statt (Werk 1000). Die Maßnahmen werden aber von lokal vorhandenen Werkstätten durchgeführt.
Ein Werk anlegen
Even if the plants usually have already been defined when implementing SAP S/4HANA Asset Management, the most important steps in defining a plant are as follows:
Define plants
Define planning plant
Define planner groups
Maintain storage location of a plant
Assign plant to company code
Assign purchasing organization to plant
Assign standard purchasing organization to plant
Assign maintenance planning plant to maintenance plant
Quantity/value updating for material types
Define account determination > valuation grouping code 0001 for valuation areas
Define plant parameters for inventory management
Define plant parameters for consumption-based planned
Activate/configure split valuation > condition-based material valuation (C)
Define valuation of goods received (> refurbishment)
